Meine Foodtrends 2018

Wenn mich jemand nach meinen Interessen fragt, sage ich am liebsten Essen und Ernährung. Meine Faszination für Lebensmittel, Zubereitung und Verzehr hat sich in den letzten Jahren ziemlich vergrößert. Wir Menschen sind von Natur aus neugierig und streben immer nach größerem und tollerem. Besonders was den Foodbereich angeht bin ich immer auf der Suche nach Neuen und mir unbekannten Sachen. Deshalb stelle ich euch heute meine persönlichen Foodtrends 2018 vor.

Meine letzten Frühstückslokalbesuche haben mir gezeigt, dass Frühstück schon fast das neue Abenddinner ist. Frühstück, was unter der Woche für viele meist nur aus einem Kaffee und einem lieblos belegtem Brot besteht, wird am Wochenende zelebriet. Und das in vollen Zügen.

Deshalb ist Egg Benedict auch mein persönlicher Platz 1. Die Zutaten dafür sind sehr simpel: Brot, Spinat, Ei, Bacon und ordentlich Sauce Hollandaise. In Berlin gibt es viele Lokalitäten bei denen die Eierspeise besonders gut schmeckt: Benedict Berlin, Paulinski Palme, Spreegold
Vielleicht kann ich euch bei bald ein Rezept dazu posten, ich feile derzeit noch an einem guten Rezept für die Sauce Hollandaise und dem perfekt pochiertem Ei.

 

 

Schon in meinem Post über den israelischen Kochkurs habe ich bereits von Shakshuka geschwärmt und auch einige Restaurants haben dieses Gericht schon auf ihrer Karte. Wer Shakshuka selbst zu Hause probieren möchte, sollte sich noch eine Woche gedulden, denn da kommt das Rezept dafür online.

Kommen wir schon zum nächsten „Trend“. Das Fermentieren. Fermentieren ist eine uralte Methode, um Lebensmittel zu konservieren und haltbar zu machen. Es findet eine Umwandlung von Stoffen durch Bakterien, Pilzen und Enzymen statt. Bekanntester Vertreter ist Sauerkraut. Daran habe ich mich auch schon versucht und hatte 4 Wochen lang ein Glas kleingeschnittener Weißkohl im Wohnzimmer stehen. Mein aktueller Versuch ist das fermentieren von Roter Beete.

Fermentieren ist ein gutes Stichwort, wenn es um einen weiteren Trend geht. Brot backen. Und das am liebsten mit einem Sauerteig (Sauerteig ist sozusagen fermentiertes Mehl). Ich habe glücklicherweise einen Sauerteig bekommen, versuche aber schon diesen selbst anzusetzen. Bisher leider ohne Erfolg. Seitdem wir das Brot wöchentlich selbst backen ist uns der Appetit zu gekauften Brot schnell vergangen, außer es kommt von einer guten Bäckerei. Leider gibt es davon nicht so viele bis gar keine im Wedding. Geschmacklich ist selbst gebackenes Brot unschlagbar und kann man alles in den Teig mischen was man mag.

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