Haferkater Berlin

Außenansicht

Es war mal wieder ein typischer Sonntag. Gähnende Leere im Kühlschrank und im Umkreis von 5 min kein Bäcker, bei dem es nicht die ollen Aufbackbrötchen für 15 Cent gibt. Um nicht zu verhungern beschlossen wir, frühstücken zu gehen. Die Entscheidung fiel ziemlich schnell (was sonst nicht der Fall ist, bei der Überauswahl). Wir fuhren zu Haferkater an der Eberswalderstraße.

Ich kenne Haferkater schon aus Friedrichshain und vom Hauptbahnhof Berlin. Den Store im Hauptbahnhof gibt es leider nicht mehr, dafür soll, laut Facebook, ein Store Ende des Jahres am Bahnhof Friedrichstraße eröffnen. Auch außerhalb von Berlin kann man in den Genuss von Haferkater kommen, in Köln eröffnete erst vor ein paar Tagen der Store im Hauptbahnhof.

Hauptsächlich kann man bei Haferkater, wie der Name es schon verrät, Porridge essen. Aber auch herzhaft belegte Croissants, Bowls und natürlich Kaffee stehen auf der kleinen, aber feinen Karte.

An diesem Sonntag war es relativ voll, aber wir fanden trotzdem noch ein gemütliches Plätzchen. Die Bedienungen war sehr freundlich und sonst machte der Laden auch einen ordentlichen Eindruck.

Ich entschied mich für den Naschkater. Porridge mit Banane, Zartbitterschokolade und Ahornsirup. Für mich als Schoko-Banane Fan ein absoluter Genuss 🙂 Mein Freund entschied sich für den Kanadakater, den jetzigen Specialporridge mit griechischem Joghurt, Pekannüssen, Kakaonibs und Ahornsirup. Seine anfängliche Skepsis, der Haferbrei könnte ihm zu dick sein, verflog mit dem ersten Löffel. Besonders der Joghurt verlieh dem Porridge eine angenehmen Frische, die Kakaonibs sorgten für den nötigen Crunch.

Ein Wiedersehen wird es spätestens zum nächsten Special, hoffentlich der Spekulatiuskater, geben 😉

 

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