Poke Bowl Rezept

Wenn in Berlin gerade eine Art von Lokalität aus dem Boden sprießt, dann sind es wohl Poké Bowl Läden. Ob in Mitte, Kreuzberg oder Prenzlauer Berg, einfach überall. Die Zubereitung ist ziemlich simpel, deshalb kommt heute mein Rezept für die Poké Bowl für zu Hause.

Doch was ist eigentlich eine Poké Bowl?

Um es einfach zu erklären: man gibt Sushi Zutaten in eine Bowl, auch Schüssel genannt 😉 Die Varianten sind unendlich. Klassische Poké Bowls enthalten neben rohen Lachs, Reis, Frühlingszwiebeln, Avocado, Sojasauce und Sesam. Das Ursprungsland der Bowl ist im übrigen Hawaii, kein Wunder also, dass der Genuss ein wenig Fernweh auslöst.

Die Zutaten

 

Die Zubereitung

Alle Angaben beziehen sich auf zwei Portionen. Zuerst werden 200 g in Würfel geschnittenen Lachs mit 1 EL Sesamöl, 3 EL (salzarme) Sojasauce und je einem EL hellen und schwarzen Sesam mariniert. Für 2 Personen habe ich 150 g ungekochten Mini Basmatireis genommen, gut eignet sich auch Sushireis. Der Reis wird mit Wasser gespült und anschließend mit frischem Wasser gekocht. Verfeinert habe ich das Kochwasser mit 1 EL Reisessig, Salz und Zucker, wie auch bei der Zubereitung von Sushireis. In der Zwischenzeit habe ich 100 g Edamame im leicht gesalzenen Wasser aufkochen lassen. Die Karotte habe ich mit Hilfe eines Julienneschneiders fein geschnitten und die Mango gewürfelt. Jetzt sollte der Reis fertig sein, diesen gut abspülen. Da wir die Bowl nicht heiß, sondern lauwarm genießen, kann der Reis auch gern kalt abgegossen werden. Den marinierten Lachs habe ich kurz angebraten, da mein gekaufter Lachs keine Sushi Qualität hatte. Für das Topping habe ich Sesam (hell und schwarz), ein in feine Streifen geschnittenes Noriblatt und frischen Koriander gewählt.

Weitere Variationen: Tofu, Hähnchen, Avocado, Gurke, Kimchi, Algensalat, Erdnüsse.

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